Ich verkünde nun feierlich, der Beitrag zur Klassenfahrt ist fertig:

In den folgenden Zeilen werde ich versuchen die Geschehnisse der Abschlussfahrt 2007 auf Papier zu bringen. Dies wird sicher nicht so einfach sein, da es schon schwer fällt nur das Wichtigste hier aufzuführen. Beginnen wir also erstmal mit den allgemeinen Fakten: Die Abschlussklasse 2008 startete am Sonntag, den 09. September 2007 um 16.00 Uhr mit einem Bus in Richtung Toskana, Italien. Der Bus war vollkommen befüllt, kein Sitz war mehr frei - und das obwohl im vorherigen Geschehen drei Mitschüler „verloren“ gingen. Demzufolge waren wir auf der Reise mit 56 Schülern und vier Lehrern. Die Lehrerschaft bestand aus unseren beiden Tutoren Claudia Arnold und Wolf-Rainer Wulf, sowie Hartwig Kolthof und Volker Strietzel. Der erste Busfahrer namens Wolfgang fuhr die Mannschaft mit zahlreichen Pinkel- und Raucherpausen bis zur deutsch-österreichischen Grenze. Von dort an stieg dann schließlich Karsten (mit K!!!) zu uns und übernahm das Steuer nicht nur für diesen Tag, sondern für die gesamte Woche in Italien. Dazu aber später mehr.

Nach der einerseits unterhaltsamen, aber andrerseits äußerst unbequemen Fahrt kamen wir am Montag, den 10. September 2007 um 12. 00 Uhr mittags endlich an unserem Hotel „La Versiliana“ in Marina di Pietrasanta an. Dort haben wir dann unsere tollen Zimmer bestaunt, kurz ausgepackt und sind dann auch gleich alle zusammen zum Strand marschiert. Die Hoffnung, dass sich das Meer gleich um die Ecke befand, wurde leider grausam zerstört. Denn zwar war 500 m vom Hotel Meer und Strand, jedoch war dies Privatstrand. Ein Italiener sagte uns, dass wir noch ca. 2 Km nach links gehen müssten, da käme dann der öffentliche Strand. Deshalb gingen wir weiter… und weiter… und weiter - nach gefühlten Stunden kamen wir tatsächlich an einem winzigen Stück öffentlich zugänglichen Strand an. Egal, dachten wir uns. Jetzt wird die deutsche Kartoffelhaut erstmal in Ruhe gebraten und im tyrrhenischen Meer gebadet. Alle waren etwas erschrocken von diesem Meer, denn es ist unglaublich salzig. Ein Vergleich zur Nordsee wäre nichtig. Das tyrrhenische Meer ist nämlich so salzig, dass man sich quasi nicht darin bewegen braucht. Man schwimmt einfach immer an der Oberfläche. Steigt man aus dem Wasser und legt sich anschließend in die Sonne bilden sich winzige, weiße Salzkristalle auf der Haut. Spannend, spannend. Nachdem wir den gesamten Nachmittag dort verbracht hatten, gingen wir gegen 18.00 Uhr zurück zum Hotel. Dort haben wir uns für den Abend noch ein wenig rausgeputzt und unsere Haut vom Salzfilm befreit. Pünktlich um 20.00 Uhr bekamen wir unsere erste italienische Mahlzeit. Der erste Gang bestand aus Lasagne, als zweites bekamen wir eine Art Antipasti - kaltes Gemüse und Fleisch - und das Dessert war einfach Obst. Wir waren darüber zwar nicht überglücklich, dennoch fühlten wir uns satt und gestärkt. Am Abend saßen wir bis 24.00 Uhr draußen vor dem Hotel, haben gequatscht, gelacht und uns sehr amüsiert. Nach Mitternacht ging es ab auf die Zimmer, das bedeutete „Hausparty“ mit dem Einen oder Anderen.

Dienstagmorgen mussten wir tatsächlich schon um 8.00 Uhr beim Frühstück sein, viel gab es dort aber nicht, kleine Brötchen, Butter, Marmelade und Kaffee. Danach fuhren wir auf nach Florenz, wo uns eine dreistündige Stadttour zu Fuß erwartete. Wir sahen unter anderem Michelangelo, den Piaza di Republica und die Ponte Veccio. Nachdem wir die doch etwas langweilige Tour überstanden hatten, konnten wir zwei Stunden lang alleine durch Florenz tingeln. Da wurden Mitbringsel & Postkarten für die lieben Verwandten besorgt und schön italienisch zu Mittag gegessen. Auf dem Weg zurück freuten sich alle aufs Baden, dazu war nämlich noch ein Stündchen Zeit vor dem Abendbrot. Am Abend sind dann einige auf der Suche nach einer Cocktailbar durch Pietrasanta gewandert und tatsächlich auf eine gestoßen. Die Cocktails schmeckten super, nur der Preis war etwas hoch. - Denn in Italien ist es häufig üblich die Preise auf den Speisekarten kleiner wirken zu lassen indem beim Bezahlen pro Person automatisch Ein bis Zwei Euro raufgerechnet werden. Damit rechnet man als Tourist natürlich nicht. Dieses Problem hatten diejenigen nicht, welche sich draußen vorm Hotel vergnügten. Ein paar andere fuhren derweil in die Altstadt von Pietrasanta und bestaunten die mittelalterliche, romantische Seite der Stadt.

Am Mittwoch konnten wir endlich mal ein bisschen länger schlafen, ca. bis 9.00 Uhr. Nach dem Frühstück fuhren wir nach Carrara um die Marmorsteinbrüche zu betrachten, da wir aber mit dem Bus versuchten die Berge hochzufahren konnten wir leider nicht bis nach ganz oben fahren. Selbst Karstens geliebte Wendemanöver konnten uns nicht an den Gipfel führen. Aber man hatte trotzdem einen guten Blick auf die Steinbrüche und konnte so einige Marmorstücke in den Souvenirshops ergattern. Danach war natürlich wieder Strand, Sonne und Meer angesagt. Mittlerweile sah unsere Kartoffelhaut schon etwas frittiert aus…

Donnerstagmorgen erwartete uns ein neues Highlight worauf sich fast alle sehr gefreut haben, es ging auf nach Pisa. Dort angekommen hatten wir genug Zeit um die obligatorischen Bilder zu schießen und Türmchen, Buttons und merkwürdige Esel zu kaufen. Außerdem genossen wir wieder mal eine großartige Führung durch die wichtigsten Kathedralen und Plätze. Im Anschluss ging es jedoch nicht zurück „nach Hause“, Karsten fuhr uns nach Lucca. Diese Stadt ist wirklich einen Besuch wert gewesen, wir konnten lecker essen, durch die Stadt bummeln und auf dem Markt Kleinigkeiten besorgen. Zufrieden und gestärkt fuhren wir schließlich zurück zum Hotel und aßen Abendbrot. Allmählich sammelten sich jedoch einige Klagen der anderen Hotelgäste und des Personals. - Das scheint aber irgendwie zu jeder Abschlussfahrt dazuzugehören?! Immerhin war dies der letzte Abend und genau als dieser wurde er auch betrachtet, es wurde musiziert, gelacht und getanzt. Ein äußerst gelungener Abschluss.

Am Freitag endete unsere Woche in Italien und wir fuhren gegen elf Uhr in Richtung Heimat. So mancher musste auf der Busfahrt mit starken Kopfschmerzen oder Übelkeit kämpfen, glücklicherweise ist aber nichts passiert - die Mägen behielten ihren Inhalt für sich. Die Stimmung war jedoch nicht sonderlich heiter, der größte Teil der Klasse beschäftigte sich mit Schlafen. Da unsere Lehrer beschlossen hatten noch einen Schlenker zum Gardasee zu machen, verlängerte sich die Heimfahrt um satte vier Stunden. So kamen wir dort um 16.00 Uhr an und konnten den See bestaunen. Viel Zeit blieb uns jedoch nicht, es langte gerade so für ein schnell verschlungenes, letztes italienisches Mittagessen. So ging es 17.00 Uhr weiter Richtung Deutschland. Wir fuhren und fuhren und fuhren - die Stimmung wurde immer schlechter bei den Schülern, da das ständige Sitzen seine Spuren hinterlassen hatte. Die Lehrer hingegen schienen immer lustiger zu werden, man hörte das Rumgealbere von vorn im ganzen Bus. Immer diese Lehrer. Ich habe noch heute das Lachen von Frau Arnold in den Ohren. Gegen Mitternacht erreichten wir endlich die deutsche Grenze, mittlerweile besserte sich die Stimmung auch beim Rest der Truppe, was blieb uns auch anderes übrig. Wir machten das Beste aus der ausweglosen Situation. Nun waren wir also schon den ganzen Tag auf der Busreise und immer wieder kam die verzweifelte Bitte ins Leere „Ich will endlich zu Hause sein“. Doch es half nichts. In Nürnberg wechselte Karsten dann wieder mit Wolfgang, wir verabschiedeten und bedankten uns bei Karsten. Karsten hat uns wirklich eine interessante Vorführung seiner Buskünste geliefert während der Klassenfahrt. Danke Karsten mit K! Wir hatten dort gleichzeitig ab um 1.00 Uhr Aufenthaltspause zum Essen etc., so kamen wir eben um 2.00 Uhr wieder zurück zum Bus, stiegen ein, setzten uns und waren bereit zur Weiterfahrt. Der Busfahrer startete den Bus und es passierte nach langem schallen des Anlassers nichts. Nichts, wirklich nichts. Außer Stille. Naja, kann ja mal passieren dachten wir uns, also gleich noch mal. Aber wieder nichts. Noch ein Versuch, das Resultat: Nichts. Hilfe! Panik macht sich breit. Was war denn jetzt los? Motorschaden? Anlasser defekt? Batterie leer? Mehrere Busfahrer, Lehrer und Hobby-Heimwerker versammelten sich draußen vor dem Bus und rätselten was das Problem sein könnte. Man drückte hier, drehte da - aber es half nichts. Nach unendlichen Versuchen den Bus zu starten änderte sich nichts an unserer Misere. Wolfgang rief den Pannendienst, und uns wurde gesagt, dass es maximal vier Stunden dauern kann bis dieser da sei. Aber das wäre wirklich unwahrscheinlich, dass er so lange braucht. Deshalb warteten und warteten wir. Burger King hatte wohlmöglich den größten Umsatz der Woche durch unsere Klasse. Aber irgendwann machte er zu. Es war nun bereits 03.00 Uhr und der Notdienst war immer noch nicht da. Unsere Geduld wurde bis aufs Äußerste strapaziert. Einige verbrachten die Wartezeit mit Reden, Schlafen oder Rauchen, andere probierten sich durch das Sortiment der Raststätte oder spielten Poker. Noch eine Stunde verging. Um 04.00 Uhr war der Pannendienst endlich da, ein klick, ein Knall und der Motor schnurrte wieder. Ja! Endlich! Wir können weiter fahren, jedoch mit dem Hinweis den Motor bis zur Ankunft nicht wieder abzuschalten, da uns sonst das Gleiche wieder passieren könnte. Eine wirklich sehr bizarre Anordnung.. Aber wir folgten ihr, auch bei jeder Pause blieb der Bus an. Nach weiteren Stunden quälenden Sitzens auf engen Plätzen und frieren bei scheinbaren Minusgraden, kamen wir schließlich nach 26 Stunden Fahrt am Sonntag, den 15. 09. 07, um 13.30 Uhr in Wittenburg an. HEIMAT! Wir verabschiedeten uns und gedachten noch einmal unserem Wochen-Leitspruch, „Party, Paarty, Paaarty!! - Meinst ja?! - Ich glaube schon!!!!“ und gingen nach Haus.

Zusammenfassend lässt sich über diese Abschlussreise sagen, sie war das Geld und den Schweiß wert. Es gab zahlreiche Regeln, an die sich niemand hielt, z.B. 1. Kein Alkohol, 2. Kein Rauchen auf den Zimmern, 3. Bettruhe ab 24.00 Uhr, 4. Jungs & Mädels schlafen auf getrennten Zimmern und 5. Keine laute Musik. Auch gab es diverse vermutete Fremdgeher. Aber was in Italien geschah, bleibt in den Köpfen der Anwesenden und nirgendwo sonst.

7.10.07 20:18


Rock 'n' Roll und Hauptstadt-Flair

Am Freitag gings ab, Deliziös rockte endlich mal wieder die Bühne. Deliziös? Ja diese komische Schulband, die nun mal wieder eine neue Besetzung hat. Das Neue: Marie ersetzt Christian und Peter am Bass. Eingeübt wurde das gesamte Arrangement innerhalb der letzten Woche, sprich zwei Proben. Die Proben waren echt super, außer der Tatsache, dass sie in Bantin waren und ich u. Marie immer irgendwie hin und zurück kommen mussten. Meine Mutter reagiert stets sehr sehr genervt auf die Frage.. Wobei die Frage rein formell ist, denn es bleibt gar keine andere Möglichkeit.. Scheiße man, nervt voll. Ja - mich nämlich auch. Zurück zum Punkt, am Freitag war also der besagte Auftritt beim Dorffest in Bantin, vor uns glänzte die Musikschule Fröhlich. Dann Soundcheck, der dieses Mal endlich mal ordentlich vollzogen wurde, bis es wirklich klang wie es klingen sollte. Wie froh ich war. Ja und dann waren wir auch schon dran, dabei waren wieder unsere treusten Fans und andere nette Leutchen. (und natürlich die Bantiner Leute) Resumee: War, wie ich persönlich finde, einer unserer besten Auftritte und das Publikum hat toll reagiert, mitgetanzt, mitgesungen und applaudiert. Leider konnten wir mir Hit the road Jack, unserer Zugabe, nicht so glänzen, da wir wiedermal Probleme damit hatten ein einheitliches Tempo zu finden. Hmpf. Blöd war auch, dass ich gleich darauf wieder nach Haus musste zusammen mit Marie, denn Marie wollte nach Berlin zu ihrem Freund und ich musste ins Bettchen, da auch ich den nächsten Morgen früh nach Berlin fuhr.

Und das ist wörtlich zu nehmen, ICH fuhr. Per Fahrschule versteht sich... Außer mir waren noch zwei andere Fahrschüler dabei und wir haben uns dann im 45Minuten-Rhythmus abgewechselt. Ich war die Mitte :D Und ich fands sooooooooooo toll, außer, dass mein Wecker bereits um 6.30 Uhr läutete! Aber das Fahren war geil, sowohl in Berlin, als auch auf der Autobahn. Auf der Autobahn hab ich richtig Gas gegeben, da mein Fahrlehrer mir sagte ich könnte so schnell fahren wie ichs mich traue, weil noch keine Geschwindigkeitsbegrenzung war. Dementsprechend fuhr ich mit Betonfuss je nach dem wies grad ging, meistens lag ich zwischen 140 und 170 Km/H. Echt schwer dat Teil zu lenken bei der Geschwindigkeit, aber man gewöhnt sich schnell dran. In der Stadt wars auch toll irgenwie, ich meine, ja gut, es gibt da tatsächlich mehrspurige Kreisverkehre und Unmengen an umherlaufenden Menschen etc., aber gerade das macht es für mich wesentlich spannender, das hat voll Spaß gemacht. Ich liebe Berlin. Und meine Prüfung scheint mir auch schon garnicht mehr so utopisch, könnte schon klappen, wenns soweit ist. Bisschen üben noch, dann geht das schon. In Berlin hatten wir dann außerdem noch 4 Stunden Zeit zum rumschlendern und shoppen. Leute, ich sag nur H&M in dreifacher Form. Das sollte reichen.

2.9.07 19:34


Sonnenbrand ham wa nu wengistens n bissl gekriegt..

Heute ist die letzte Ferienwoche angelaufen und ich kann es kaum fassen, dass das jetzt schon 6 Wochen gewesen sein sollen. Rätselhaft. Wieso geht die geile Zeit eigentlich immer so furchtbar schnell um?! Letzte Woche war ich im Urlaub mit Philipp, wir waren auf Rügen bei meinen Bekannten. War total schön, wir hatten super Wetter! Da wohnten wir für lau 2 Minuten vom Meer entfernt und sind deswegen auch jeden Tag baden gewesen. Außerdem sind wir im Globetrotter gewesen und haben Cocktails getrunken, die besten die ich jemals kosten durfte Sind Fahrrad gefahren (30km!) und zwar geht das da nich einfach gradeaus sondern auf und ab mit Steigungen von bis zu 20%. Enorm anstrengend, aber lustig auch. Natürlich hab ich auch ordentlich Sonne getankt und meine Sommersprossen verdoppelt. So gehört sich das doch. Wir waren hier und dort, und das alles für wenig Geld, so lieb ich das. Schöööön. Gerne wieder. Garantiert wieder. Am Mittwoch hab ich dann wiedermal Fahrstunde, das sind dann meine öööh 10te und 11te Stunde, mal sehen wie ich mich nach einer Woche Abstinenz so schlage. Nicht vergessen, halten heißt gleich schalten! :D Und Kupplung treten. Was mir zurzeit noch Sorgenfalten bringt ist das gescheite Rückwärtsfahren, mein Gehirn checkt noch nicht ganz wohin gelenkt werden muss. Aber das wird noch, ich bin da doch ganz optimistisch. Bis zum Wochenende muss ich dringend mein Hebarium fertigstellen, d.h. für mich noch Namen rausfinden, beschriften, kleben und abheften! Arrgh, ein Quatsch auch. Naja, Hauptsache die Note stimmt am Ende. Gestern hab ich außerdem zum ersten Mal Sin City geguckt, echt n geiler Film muss ich sagen. Nebenwirkungen: Träume die mich zum Mörder machten von diversen Personen und das Fazit, dass Mördersein nichts für mich ist. Ich greif lieber zu Stift und Stimme und lass so meinen Aggressionen freien lauf. Da kann man auch nich in den Knast kommen, besser ist das. :D Ich muss außerdem, hat jetzt mit nix hier zu tun, endlich mal meine digitalen Bilder, zumindest bestimmte, entwickeln lassen. Das is so schade, wenn man die nur auf dem PC in Ordnern liegen hat, ich brauch was handfestes! Jau.

Achja, was ich euch allen nochmal sagen muss, so als Lebenshilfetipp für heute: Kauft keinen deutschen Shisha-Tabak mehr, der bringts einfach nicht im Vergleich zum beispielsweise türkischen Tabak. Das ist zwar eine unglaublich subschige Pampe, aber das schmeckt und raucht unnnnnglaublich geil.

20.8.07 17:14


Ich sehne mich nach Sonnenbrand.

Am Samstag war es dann endlich soweit - der Abiball 2007. Der Tag an den ich schon seit Wochen ständig dachte, Vorbereitungen traf und mein ganzes Geld auf den Kopf schlug. Huiuiuiui. Wenn ich das jetzt so resümiere ging da schon einiges flöten, eine kurze Auflistung: Schuhe 25 €, Kleid 34 €, Solarium (jajaja..ich weiss) 25 €, adequate Unterwäsche 10 €, Haare färben + schneiden 52 €, Haare stylen + Schminken 45 € = rund 200 € Ausgaben. Das haut rein. Aber es hat sich gelohnt, ich fühlte mich sehhhhhr wohl an dem Tag und bekam rundherum Lob. Aber auch ich hatte viel Lob zu verteilen an die werten Damen und wohlgemerkt auch Herren um mich herum. Welches Kleid von den Abiturientinnen fand ich denn am schönsten? Hmmm, schwer. Es gab einige, die ich schick fand, z.B. fand ich stand Antonia ihr Kleid sehr gut, Julia wirkte auch sehr elegant und auch fand ich, dass Susi (M.) das grün sehr gut stand. Aber das sind jetzt nur einige.. Die Herren boten allerdings Schickes, mein Philipp faszinierte natürlich durch die geilen Schuhe. (Vans passend zur Kravatte) - War natürlich mein Vorschlag. :D Was auch sonst.. Widererwarten fand ich den SFP recht gut als Location, denn das Buffet war in Ordnung und man hatte genügend Platz zum tanzen. Tanzen, achja, auch son Thema - denn das kann ich nicht wirklich, zumindest nicht Standard. Und da Philipp im Vorfeld nie daheim war, und wenn dann erst 2.00 Uhr Nachts, kam es auch zu keinerlei Übungsstunden mit uns beiden. Für mich war das sehr doof, aber nach ner Weile hab ich das eins-zwei-getippe dann doch noch hinbekommen.. Und je später es wurde, desto weniger orientierte sich die Menge auch an den Standard-Tänzen -> Freestyle beherrschte allmählich die Tanzfläche. Ein Glück. Als neue Entdeckung erfuhr ich, dass mein Herr ein guter Redner zu sein scheint. Very nice. Ab 2.00 Uhr zeigten die Schuhe jedoch leider ihre Wirkung und Phil musste meine Füße von Zeit zu Zeit reanimieren. Mit Olli sind wir dann kurz darauf losgedüst ins heimische Bettchen, schöööööön schlafen. Fazit: Es ist schon erstaunlich was man so als Mädel für einen riesigen Aufwand betreibt nur für diesen einen Abend, aber dennoch bin ich der Ansicht, dass sich das ganze wirklich gelohnt hat. Solange es so ist, bin ich gerne pleite im Nachhinein. -.-

Während der Zeugnisübergabe, des Fotoshootings und des Abiballs überfiel mich aber immer wieder der Gedanke, dass ich dann tatsächlich nächstes Jahr dran sein werde und dann mit einer nicht halb so tollen Klassenstufe. Im Gegenteil mein Jahrgang ist im Allgemeinen eher scheisse, es gibt nur wenige, mit denen man sich gescheit unterhalten kann. Arr, und dann kommt ja bald noch die Klassenfahrt - weiss nicht wirklich ob ich mich darauf freuen sollte. Ich hoffe das Beste. Ich wünschte ich wär n Jahr älter, echt mal. Naja, nicht zu ändern..

Morgen gibts Zeugnis, wenn alles so kommt wie ichs mir ausgerechnet hab müsste mein Durchschnitt bei 1.9 liegen, und man bedenke, dass zwei Fächer echt nicht so ganz so rosig sind und später sehr wahrscheinlich den Akt des Streichens über sich ergehen lassen werden, toll also. (Die Fächer sind Geschichte und Mathe) Endlich hab ichs auch geschafft 13 Punkte in meinen beiden Leistungskursen zu ergattern, meine Güte - hoffentlich bleibt das so. Ich hab sogar einmal 15 P drauf, ratet mal wo... tata - Musik.

Miau.

12.7.07 17:44


Der Wind trug mich zurück nach Haus.

Hurricane war. Wie wars? Es war erstmal hauptsächlich matschig, nebenbei wechselte es im 15 Minuten-Takt zwischen Nässe und Hitze. April im Juni quasi. Begann alles am Donnerstag, als ich mit Marie nach HH gefahren bin, für diese Fahrt haben wir schon mal nix bezahlt, weil uns ein netter Herr umsonst auf seinem Ticket mitgenommen hatte. Sehr nobel. Vom Hauptbahnhof sind wir mit der S-Bahn nach Wilhelmsburg gedüst, dafür haben wir, wohl erzogen wie wir sind, jeder 2.50 fürs Ticket bezahlt. Dort wurden wir von unserer Mitfahrgelegenheit mit dem Auto abgeholt, dieser Mensch, er heißt Mirko, ist ein 38jähriger Mann mit zwei Kindern daheim und einer gescheiterten Ehe. Er war uns wirklich sehr suspekt, hatte aber ein Auto, das nach Scheeßel fuhr, und ne Menge Bier im Kofferraum. Sind wir also mitgefahren. (Was blieb uns denn auch anderes übrig?) Aber es stellte sich während der Fahrt immer mehr heraus, dass Mirko ein wirklich sehr merkwürdiger Mensch ist. Kein Mensch mit dem ich mich länger als nötig umgeben möchte. Gegen 18.00 Uhr waren wir dann in Scheeßel, Mirko hat meinen Rucksack mit geschätztem Gewicht von 50 Kilo getragen und ich seinen kleinen Seesack. Gute Verteilung. Nach ca. 1.5 Stunden gehen, stehen, warten, gehen, warten... sind wir dann doch tatsächlich noch aufs Festivalgelände gekommen und haben dort unseren Kram aufgebaut. Ich und Marie waren so schlau uns zu ca. 10 anderen NETTEN und SYMPHATISCHEN Menschen zu gesellen die bereits einen Pavillion und diverse Zelte platziert hatten. Sie waren alle in unserem Alter und kamen aus Bremen. Unser Zeltplatz war nur ein paar Meter von Toilette und Dusche entfernt, das schien uns auch sehr praktisch.
Am ersten Tag war alles noch neu, wir haben das Gelände erkundigt und abends gegrillt und getrunken und noch so anderes.. Marie ist auch noch mit einem von unseren Bremern bisschen ins Partyzelt gegangen - Sophie war müde und hat lieber geschlafen. Nach einer sehr unruhigen, lärmerfüllten Nacht bin ich schließlich um 8.00 Uhr aufgewacht und hab mich geduscht. Das Problem war nur, dass diese Einzelduschen EISkalt waren, man hatte das Gefühl man würde mit Crush-Eis duschen. Ein Trauma. Ich dachte ich müsste sterben. "Mädchen tot aufgefunden in einer Sani-Dusche auf Hurricane-Gelände - Ursache: Kältestarre." Aber Wahnsinn, ich habe es doch überlebt. Am Freitag war der erste Konzerttag, das Festivalgelände war riesig und die Bühnen weit genug auseinander um Musikbrei zu vermeiden. Die erste Band die wir uns angesehen haben waren Jet, dabei stand ich ganz vorne direkt am Zaun. Das hab ich dann auch nie wieder gemacht, da ich zeitweilig das Gefühl hatte tatsächlich erquetscht zu werden. Neues Trauma. Jet ist nicht so toll, eher langweilige nebenbei-hör-Musik. Danach haben wir kurz war von Fanta4 gesehen und waren bei The Good, The Bad & The Queen voll dabei. Eine grandiose Band! Das Highlight lieferten aber schließlich Queens of the Stone Age, eine tolle Show mit großartiger Musik. Da gings so richtig ab. Diese Band ist eine neue Liebe für mich geworden. Im Anschluss haben wir unseren Zeltplatz C1 aufgesucht, noch rumgelacht bis in die Nacht und dann versucht zu schlafen. Gottseidank hatte ich mir an dem Tag noch Ohrstöpsel besorgt um den umherschwirrenden Geräuschpegel ein wenig zu dämmen. Eingeschlafen bin ich mit dem Geklimper unserer dänischen Nachbaren, die es als ihre Bestimmung sahen den gesamten Tag, selbt im Regen, auf ihren Gitarren sämtliche Klassiker zum Besten zu geben. (Whats up?, Wonderwall etc.) Aufgewacht bin ich am Samstag gegen 10.00 Uhr erneut mit dem Gesinge dieser beiden Ausnahmetalente. Die Endlos-Platte lief also immernoch. Nach 1 Stunde warten in der Duschschlange hab ich dann aufgegeben und hab mich in die Gruppenduschen (männlich und weiblich aber getrennt) getraut, wo ich dann auch sofort dran kam und zusätzlich noch warmes Wasser auf meiner Haut spüren durfte. Ein Hauch von Heimat. Schön wars. Den Tag haben wir eigentlich hauptsächlich mit Essen und Trinken und so verbracht. Danach haben wir uns The Films und Mogwai angeguckt, von weitem und auf dem Bazar gestöbert. Mogwai ist auch tolle Musik. Mittendrin waren wir bei Arcade Fire, Bloc Party und Incubus. Überrascht war ich von der "Tollheit" von Arcade Fire, hör ich momentan ständig. Die anderen beiden waren, wie erwartet, auch super geil. Abends haben wir noch ne halbe Stunde Marilyn Manson betrachtet und festgestellt, dass dieses Wesen wirklich unglaublich hässlich ist, aber eine der besten Shows dargeboten hat. Auch wenn die Musik nich so mein Fall ist, gegen das Konzert kann man wenig sagen. Mirko hatte uns seit unserer Ankunft fleißlich mit Bier, Grillwürstchen, Baguette und Fleisch versorgt. Geld hatten wir ihm bis dahin noch für nix gegeben. Müde versanken wir an diesem Tag in unseren Schlafsäcken. Am Sonntag, wieder das Musizieren der Dänen im Ohr, das gleiche Programm. Duschen in den Gruppenduschen, frühstücken mit Milch und Müsli, Mittagessen mit Würstchen und Baguette, warmtrinken. Dann haben wir aber bereits unsere Sachen zusammengepackt, Zelt eingerollt, Rucksack vollgestopft und zu Mirko ins Auto gebracht. Gottseidank haben wir das getan, denn kurz darauf versank unser Zeltplatz in einer großen Pfütze aus Schlamm. (Denn die restlichen Festival-Bewohner hielten es für die beste Idee immer an unserem Zelt vorbei mitten durch unser "Lager", also quasi unser Wohnzimmer, zu latschen um ja keine nassen Füsse zu bekommen. Danke dafür! Nach der Zurück-Trage-Tortur konnten wir endlich wieder Musik sehen. Isis haben wir gesehen. Bei Sugarplum Fairy waren wir vorne dabei. Juliette & The Licks haben wir leider nur kurz sehen können, sehr schade wie ich finde. Kurz haben wir auch Less Than Jake gesehen. Bei Kings of Leon waren wir aber wieder mitten dabei, von vorne bis hinten. Geile Musik. Nach Sonic Youth mussten wir aber leider schon los zu unserem Zug, also haben wir die Hauptacts Placebo und Pearl Jam verpassen müssen. Mirko hat uns zum Bahnhof im Scheeßel gefahren und wir haben ihm dann jeder 5 Euro gegeben - Gutes Geschäft für uns würd ich ma sagen. Abends bin ich erschöpft in Pritzier angekommen um zu Philipp zu fahren. Antonia und mein Gemahl haben mich von dort abgeholt und ich hatte die Ehre einen Tag am Set des Theaters zu verbringen. Lustig wars.
Und ich empfehle hier allen Tollen, sich das Theaterstück "Ein Sommernachtstraum" in der Kulturkate in Lübtheen anzuschauen. Die Schauspieler sind wirklich großartig und echt lustig. Nebenbei machen unsere Lieben, allen voran Philipp, auch n Spitzenjob. Also guckts euch gefälligst an, es gibt genug Termine..
Genug Werbung. Jetz wissta bescheid und meine Finger sind wund.
30.6.07 15:16


Uhuh, ich knack hier bald die 2000er-Marke..

Langlang ists her. Stressig wars die letzten Wochen, sehhhhr stressig. Ich bin sehr zufrieden. Erstmal war ich ja mit meinem Gemahl am letzten Donnerstag bei Mando Diao in HH, tooooll war das. Die Band ist geil, Vorbands waren The Sounds (tatsächlich ja) und Dirty Pretty Thing. Einziger Kritikpunkt - der Mando Diao - Part war nich allzu lang. Leider. War dennoch toll. Am Tag drauf habe ich dann ennnnndlich mein Kleid für den Abiball + Schuhe gefunden. H & M wars mal wieder. Philipp mag es gerne, ich gewöhn mcih auch langsam an Sophie im Kleid So watschel ich hier zu Hause mit den Schuhen rum, damit die sich einlaufen. Außerdem hab ich heute extremst Sonnenbrand, sehe aus wie ein Krebs im Gesicht, wirklich. So doll wars noch nie, was tut man nich alles für die nötige Bräune, nicht wahr. Hoffentlcih hat sich das bis morgen gelegt, werd schon von jedem angesprochen warum ich so rot bin. Uaar. Sonst, bin ich sehr froh momentan, da sich der Schul-Stress fast vollkommen gelegt hat, nächste Woche endgültig. Und daaaann? HURRICANE!!!!! Ja wie geil ist das denn?! Ua, ich freu mich wien Schnitzel. Schön abrocken mit Mariechen. (...und Bier is auch dabei...) Aber schhhh.., geheim. Dennoch sollte ich langsam es nochmal schaffen Hurricane-Tickets zu gewinnen, um sie bei Ebay geldbringend zu verkaufen. Weil der blöde Abiball raubt mir mein ganzes Geld. (Kleid, Schuhe, BH, Friseur, Solarium -.-) Nervt. Oder will mir jemand so Geld schenken? Ich bin dann hier!! Grad fällts mir wieder ein, Freitag ist ja DER große Auftritt im SnowFunPark mit Deliziös als Vorband von Outdoor. Ich bin ja mal gespannt was das wohl wird. Uiui. Nagut, ich widme mich jetzt mal wieder dem Ventilator. Ich sag n Gruß, und schuuuss!
12.6.07 18:45


Sweet Home Berlin

OU, da war ja was. Letzte Woche Abitur gestartet und ich war in Berlin. Wie wars? Ja geil man. Einfach mal von vorne anfangen würde ich sagen, macht sich am besten. Moment, dazu braucht es noch chillige Musika - .... - so, jez gehts gut. Das fing an am Dienstag, früh um 7.30 Uhr gings von Wittenburg mit dem Bus der 12ten, die am selben Tag glücklicherweise Wandertag nach Berlin hatten, ab auf die A24. Nach mehr als zwei Stunden Fahrt wurden wir, 6 Zwölftklässler + Herr Strietzel und 2 Schüler aus der 10ten Klasse, irgendwo in Berlin abgesetzt und sind von daaus mit S/U-Bahn zum Olivaerplatz in unser Hotel. Dort sind wir 11.10 Uhr angekommen, kurz Zimmer verteilt - also eingecheckt - und dann haben wir uns gleich um 11.30 Uhr wieder unten in der Hotellobby getroffen. Unsere Gruppe hatte sich mittlerweile um einiges vergrößert, dazu gekommen sind noch 4 andere Zehntklässler mit Frau Müller, sowie ca. 10 Lehrer anderer Schulen + 3 Betriebsleiter der Acker-Werft. Unser Gruppenleiter hat uns dort dann Drei-Tages-Tickets für S/U-Bahn u. Bus für ganz Berlin verteilt, sodass wir quasi die ganze Zeit in Berlin hätten "für umsonst" rumfahren können. Das war schon mal toll. Wir sind dann mit dem Bus zur Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern gefahren, wo wir einen kurzen Vortrag (30 Min) über diese hörten und dann haben wir dort gemeinsam lecker Mittag gegessen. Danach war ich voll bis zum Anschlag.Naja, wir sind dann gemeinsam zum Bundesrat gegangen, dort haben wir unsere Seminarleiterin Frau Berkefeld kennengelernt und uns alle vorgestellt. Anschließend hatten wir dann eine Führung durch den Bundesrat nachdem wir einen Film über die Neubebauung dessen gesehen hatten. Sehr, sehr interessant, wirklich. Der Höhepunkt des Tages war eine lustige Stadtführung, die sich vor allem durch den Stadtführer auszeichnete, der scheinbar schwul war. Sehr amüsant. Dann sind wir schließlich ins Hotel um dann am Mittwoch nach dem Hotelfrühstück um 8.30 Uhr das Hotel zu verlassen. Wir sind erneut zum Bundesrat gefahren, dort hielt Frau Berkefeld einen Vortrag über die Funktion des Bundesrates und die Gesetzgebung etc. - der dauerte 1.5 Stunden und war dem Thema entsprechend nich so spannend, dennoch interessant. Nach kurzer Pause kam nun ein Redakteur vom Radio Berlin-Brandenburg und erzählte heiter über den Zusammenhang von Medien und Politik. Das dauerte auch ca. 1.5 Stunden, jedoch war das Thema für alle sehr lustig und spannend. Joa, dann gabs um 13.00 Uhr Mittag im Restaurant "Der Thüringer" - das Essen kam allgemein nicht sonderlich gut an, war wenig und ich persönlich wollte es nicht Essen, denn ich hasse sowohl Fisch, als auch Spargel - dolle Wurst. Apropos Wurst, ich hab meine Extra-Wurst bekommen, nämlich als Einzige Putengeschnätzeltes mit Reis, dies zog den Neid meiner Mitstreiter auf mich. o.O (HAHA) Ja dann um 14.15 Uhr hatten wir dann auch wieder was tolles, nämlich den Besuch einer Gedenkstätte namens "Topographie des Terrors", die um die Gestapo ging. Als letztes waren wir im Berliner Abgeordnetenhaus. Danach hatten wir ab 17.00 Uhr Freizeit, die jeder unterschiedlich ausnutzte - ich bin auf dem Kuhrfürstendamm Shoppen gegangen. Abends dann spät und müde ins Bett gefallen. Donnerstag war schon der vorletzte Tag, wir mussten noch früher aufstehen weil wir bereits um 8.30 Uhr am Bundestag sein sollten, genauer gesagt am Paul-Löbe-Haus. Das ist da ja alles nebeneinander und unterirdisch miteinander verbunden - was nicht heißt, dass da jez jeder langgehen kann.. Ja, dort haben wir dann eine Führung durch den Reichstag gemacht und anschließend jeweils eine halbe Stunde Diskussion mit den Vertretern der Fraktionen Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, CDU/CSU, SPD und FDP gehabt. Unsere Fragen handelten hauptsächlich von dem Thema Rechtsextremismus in unserem Bundesland etc. Hat mir viel gebracht, ich weiss was ich zu wählen habe. Anschließend gabs wieder Mittag, diesmal im Restaurant des Bundestages quasi, Essen war ganz gut, joa. Danach sind wir rüber in den Reichstag gegangen und haben dort an einer Plenarsitzung teilgenommen, d.h. als Besucher zugeschaut. Naja, ist mal ne Sache, die man gesehen haben sollte, aber jeden Tag muss das nun auch nicht sein. Dann sind wir auf die Glaskuppel gegangen und haben Berlin von oben gesehen. Geil. Als letztes haben wir das Bundeskanzleramt um die Ecke besucht und dort eine Führung gehabt. Um uns schwirrten stets zwei Security-Typen - sehr beobachte kam man sich vor. War aber wirklich toll, zu sehen wo die Frau Merkel ein und aus geht. Dann war der Tag um 18.30 Uhr beendet. Freizeit. Am letzten Tag gingen wir noch früher als die Tage zuvor (AHHH!) aus dem Hotel, nämlich mussten wir bereits um 8.15 Uhr am Bundesrat mit gepackten Koffern sein, also vorher noch auschecken. Dort wurde unser Gepäck und wir selbst aufs Innerste untersucht, alles aufgemacht, einiges vorerst beschlagnahmt - bei mir aber nicht. Keine Nagelfeile, nix dabei gehabt. Nach kurzer Einführung unserer Seminarleiterin haben wir dort an einer Plenarsitzung teilgenommen, wobei wir beispielsweise Klaus Wowereit und Edmund Stoiber beobachten konnten. Tja, 10.30 Uhr hatten wir noch ein kurzes Gespräch mit dem Bundesratspräsidenten, unserem Minister, Herrn Harald Ringsdorff. War auch informativ. Nach der Auswertung des Seminars, sowie Kritik (welche nur aus gegenseitigem Lob bestand) haben wir uns gemeinsam auf den Weg zum Hauptbahnhof gemacht. Der Zug fuhr 13.20 Uhr ab und wir sind dann 16.00 Uhr in Hagenow Land angekommen.

Fazit: Tolle Erfahrung, interssant, ich fühl mich weitergebildet und bin froh, dass ich dies machen durfte.

(ausserdem ist Dunkin' Donuts das Geilste was es gibt)

..meine Finger sind taub und wund..

15.5.07 21:00


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